Feuer, Erde, Luft und Wasser – die vier klassischen Elemente der antiken Naturphilosophie haben das Denken der Menschheit über zweitausend Jahre geprägt.
Die Vier-Elemente-Lehre geht auf den griechischen Philosophen Empedokles (ca. 490–430 v. Chr.) zurück. Aristoteles erweiterte sie und ergänzte die vier Elemente um Qualitäten: Warm, Kalt, Feucht und Trocken. Mehr auf Wikipedia.